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Öl auf Leinwand
100 x 150 cm
1999
Ein dunkles, hochkonzentriertes Stillleben: Aus einem nahezu schwarzen Raum treten weiße Rosen hervor, dicht gebündelt in einer warmgelben Vase. Um die Vase liegen wie zufällig arrangiert ein offenes Buch, schwere, drapierte Stoffe in Schwarz- und Graphittönen sowie einzelne goldgelbe Lichtakzente, die das Arrangement wie von innen heraus glühen lassen. Im Vordergrund sitzt eine kleine Kerze in einer flachen Schale – ihr Licht wirkt nicht dekorativ, sondern wie ein leiser Impuls, der die Objekte „berührt“ und ihnen Kontur gibt. Die gesamte Szene bleibt gedämpft, intim und fast bühnenhaft.
„White Roses“ ist weniger ein florales Motiv als eine Studie über Stille, Zeit und Erinnerung. Die Rosen stehen für das Zarte und Vergängliche, doch ihr Weiß ist nicht unschuldig-hell, sondern bewusst in Dunkelheit eingebettet. Das offene Buch und die Kerze erweitern das Stillleben zu einer inneren Erzählung: Lesen, Warten, Nacht, ein Moment zwischen Gedanken. Die Stoffe wirken wie Schutz und Schwere zugleich – als hätte das Bild eine private Atmosphäre konserviert, die man sonst nicht sehen darf.
Die Arbeit knüpft an die Tradition des barocken Stillebens und der Vanitas-Malerei an: Blüten, Kerzenlicht, Buch – Zeichen für Schönheit, Erkenntnis und Vergänglichkeit. Gleichzeitig ist die Bildsprache zeitgenössisch verdichtet: nicht prunkvoll, sondern reduzier, dunkel, psychologisch. Das Licht erinnert an Chiaroscuro-Strategien (starkes Hell-Dunkel), bei denen Gegenstände aus dem Schatten „auftauchen“ und dadurch eine fast körperliche Präsenz gewinnen.
Ein Unikat mit hoher Wiedererkennbarkeit durch die konsequente Dunkelraum-Ästhetik und den starken Farbdialog Weiß-Schwarz-Gold. Die Rosen sind nicht romantisch illustriert, sondern als plastische Form im Licht modelliert – das macht das Werk weniger gefällig, dafür deutlich kuratorischer.
„White Roses“ eignet sich besonders für Sammler, die Stillleben nicht als Dekor, sondern als Atmosphäre verstehen: ein Bild, das Räume ruhiger macht und zugleich Tiefe erzeugt. Ideal für hochwertige, eher reduzierte Interieurs (Wohnraum, Bibliothek, Praxis/Empfang, Galeriehängung) – überall dort, wo subtile Spannung und Lichtwirkung wirken dürfen.
Rufina Blache (RUFA) lebt in Berlin und arbeitet seit 1990 als Autodidaktin. Ihre Ölmalerei steht für essenziellen Realismus: Porträts, figurative Arbeiten und Naturmotive erscheinen ungeschönt und nah; häufig reduziert sie den Hintergrund, damit Präsenz, Blick und Stimmung im Zentrum stehen.
Erhaltungszustand; sichtbare Mängel sind nicht feststellbar. Ein ausführlicher Zustandsbericht wird auf Wunsch bereitgestellt.
Erhaltungszustand; sichtbare Mängel sind nicht feststellbar. Ein ausführlicher Zustandsbericht wird auf Wunsch bereitgestellt.

Öl auf Leinwand
100 x 150 cm
1999
Ein dunkles, hochkonzentriertes Stillleben: Aus einem nahezu schwarzen Raum treten weiße Rosen hervor, dicht gebündelt in einer warmgelben Vase. Um die Vase liegen wie zufällig arrangiert ein offenes Buch, schwere, drapierte Stoffe in Schwarz- und Graphittönen sowie einzelne goldgelbe Lichtakzente, die das Arrangement wie von innen heraus glühen lassen. Im Vordergrund sitzt eine kleine Kerze in einer flachen Schale – ihr Licht wirkt nicht dekorativ, sondern wie ein leiser Impuls, der die Objekte „berührt“ und ihnen Kontur gibt. Die gesamte Szene bleibt gedämpft, intim und fast bühnenhaft.
„White Roses“ ist weniger ein florales Motiv als eine Studie über Stille, Zeit und Erinnerung. Die Rosen stehen für das Zarte und Vergängliche, doch ihr Weiß ist nicht unschuldig-hell, sondern bewusst in Dunkelheit eingebettet. Das offene Buch und die Kerze erweitern das Stillleben zu einer inneren Erzählung: Lesen, Warten, Nacht, ein Moment zwischen Gedanken. Die Stoffe wirken wie Schutz und Schwere zugleich – als hätte das Bild eine private Atmosphäre konserviert, die man sonst nicht sehen darf.
Die Arbeit knüpft an die Tradition des barocken Stillebens und der Vanitas-Malerei an: Blüten, Kerzenlicht, Buch – Zeichen für Schönheit, Erkenntnis und Vergänglichkeit. Gleichzeitig ist die Bildsprache zeitgenössisch verdichtet: nicht prunkvoll, sondern reduzier, dunkel, psychologisch. Das Licht erinnert an Chiaroscuro-Strategien (starkes Hell-Dunkel), bei denen Gegenstände aus dem Schatten „auftauchen“ und dadurch eine fast körperliche Präsenz gewinnen.
Ein Unikat mit hoher Wiedererkennbarkeit durch die konsequente Dunkelraum-Ästhetik und den starken Farbdialog Weiß-Schwarz-Gold. Die Rosen sind nicht romantisch illustriert, sondern als plastische Form im Licht modelliert – das macht das Werk weniger gefällig, dafür deutlich kuratorischer.
„White Roses“ eignet sich besonders für Sammler, die Stillleben nicht als Dekor, sondern als Atmosphäre verstehen: ein Bild, das Räume ruhiger macht und zugleich Tiefe erzeugt. Ideal für hochwertige, eher reduzierte Interieurs (Wohnraum, Bibliothek, Praxis/Empfang, Galeriehängung) – überall dort, wo subtile Spannung und Lichtwirkung wirken dürfen.
Rufina Blache (RUFA) lebt in Berlin und arbeitet seit 1990 als Autodidaktin. Ihre Ölmalerei steht für essenziellen Realismus: Porträts, figurative Arbeiten und Naturmotive erscheinen ungeschönt und nah; häufig reduziert sie den Hintergrund, damit Präsenz, Blick und Stimmung im Zentrum stehen.
Erhaltungszustand; sichtbare Mängel sind nicht feststellbar. Ein ausführlicher Zustandsbericht wird auf Wunsch bereitgestellt.
Erhaltungszustand; sichtbare Mängel sind nicht feststellbar. Ein ausführlicher Zustandsbericht wird auf Wunsch bereitgestellt.
Erhaltungszustand; sichtbare Mängel sind nicht feststellbar. Ein ausführlicher Zustandsbericht wird auf Wunsch bereitgestellt.
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