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Olli Boehm

Malerei zwischen innerer Haltung, Popkultur und Symbol

Olli Boehms Kunst bewegt sich zwischen Fotografie, digitaler Collage und malerischer Bildbearbeitung. Menschen, Orte und flüchtige Situationen bilden den Ausgangspunkt seiner Arbeiten. Durch Unschärfen, Überlagerungen, typografische Elemente und vielschichtige Texturen löst er das fotografische Motiv jedoch aus seiner ursprünglichen Eindeutigkeit.

So entstehen Bildräume, in denen äußere Wirklichkeit und innere Wahrnehmung ineinandergreifen. Der Mensch erscheint als flüchtige Spur im urbanen Raum, als fragiles Gegenüber oder als Individuum auf der Suche nach Freiheit, Zugehörigkeit und Selbstbestimmung.

Die folgenden Werkgruppen eröffnen unterschiedliche Zugänge zu Olli Boehms künstlerischem Schaffen.

Acrylgemälde von Rike Wölke: Ein ausdrucksstarkes Frauengesicht in leuchtenden Rottönen, mit geschlossenen Augen und glänzenden Lippen, umgeben von dynamischen schwarzen und orangefarbenen Pinselstrichen, die den kraftvollen Akt der Befreiung symbolisieren.

I · Urbane Bewegungen

Menschen, Plätze und Landschaften erscheinen als flüchtige Spuren in einem atmosphärischen Zusammenspiel aus Bewegung, Farbe und Zeit.

Zeitgenössisches Gemälde mit einer antik wirkenden, fragmentierten Büste im Zentrum, überlagert von urbanen Farbakzenten und Sprühspuren. Links steht in leuchtender Typografie das Wort „DISKO“, oben rechts schwebt eine große Discokugel, während ein pinker Ballon vor dem Gesicht der Figur einen starken Kontrast setzt. Die Farbigkeit wechselt von tiefem Blau und Schwarz auf der linken Seite zu warmen Gelb-, Orange- und Rosatönen auf der rechten Seite und verbindet klassische Form mit Pop- und Street-Art-Elementen.

II · Fragile Identitäten

Zwischen Überlagerung und Auflösung untersucht Olli Boehm die Fragilität von Identität, Erinnerung und menschlicher Selbstwahrnehmung.

Mixed-Media-Gemälde ‚Stier Taurus‘ von Rike Wölke (180×200 cm): Stier erscheint aus einer Feuer-/Staubwolke des vergoldeten Venus-Planeten; Venus-Symbol, Sternbild und Collage aus alten Buchseiten, Dollarzeichen als Wohlstands-Icon; Rand mitbemalt.

III · Freiheit und Entfremdung

Die Arbeiten erzählen von Einsamkeit, Zugehörigkeit und dem Wunsch, die eigene Individualität gegenüber gesellschaftlichen Erwartungen zu behaupten.

Olli Boehm

Malerei zwischen innerer Haltung, Popkultur und Symbol

Olli Boehms Kunst bewegt sich zwischen Fotografie, digitaler Collage und malerischer Bildbearbeitung. Menschen, Orte und flüchtige Situationen bilden den Ausgangspunkt seiner Arbeiten. Durch Unschärfen, Überlagerungen, typografische Elemente und vielschichtige Texturen löst er das fotografische Motiv jedoch aus seiner ursprünglichen Eindeutigkeit.

So entstehen Bildräume, in denen äußere Wirklichkeit und innere Wahrnehmung ineinandergreifen. Der Mensch erscheint als flüchtige Spur im urbanen Raum, als fragiles Gegenüber oder als Individuum auf der Suche nach Freiheit, Zugehörigkeit und Selbstbestimmung.

Die folgenden Werkgruppen eröffnen unterschiedliche Zugänge zu Olli Boehms künstlerischem Schaffen.

Acrylgemälde von Rike Wölke: Ein ausdrucksstarkes Frauengesicht in leuchtenden Rottönen, mit geschlossenen Augen und glänzenden Lippen, umgeben von dynamischen schwarzen und orangefarbenen Pinselstrichen, die den kraftvollen Akt der Befreiung symbolisieren.

I · Urbane Bewegungen

Menschen, Plätze und Landschaften erscheinen als flüchtige Spuren in einem atmosphärischen Zusammenspiel aus Bewegung, Farbe und Zeit.

Zeitgenössisches Gemälde mit einer antik wirkenden, fragmentierten Büste im Zentrum, überlagert von urbanen Farbakzenten und Sprühspuren. Links steht in leuchtender Typografie das Wort „DISKO“, oben rechts schwebt eine große Discokugel, während ein pinker Ballon vor dem Gesicht der Figur einen starken Kontrast setzt. Die Farbigkeit wechselt von tiefem Blau und Schwarz auf der linken Seite zu warmen Gelb-, Orange- und Rosatönen auf der rechten Seite und verbindet klassische Form mit Pop- und Street-Art-Elementen.

II · Fragile Identitäten

Zwischen Überlagerung und Auflösung untersucht Olli Boehm die Fragilität von Identität, Erinnerung und menschlicher Selbstwahrnehmung.

Mixed-Media-Gemälde ‚Stier Taurus‘ von Rike Wölke (180×200 cm): Stier erscheint aus einer Feuer-/Staubwolke des vergoldeten Venus-Planeten; Venus-Symbol, Sternbild und Collage aus alten Buchseiten, Dollarzeichen als Wohlstands-Icon; Rand mitbemalt.

III · Freiheit und Entfremdung

Die Arbeiten erzählen von Einsamkeit, Zugehörigkeit und dem Wunsch, die eigene Individualität gegenüber gesellschaftlichen Erwartungen zu behaupten.

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