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Rufina Blache Foto: Rufina blache
Rufina Blache steht für eine Malerei, die nicht beschönigt – sondern freilegt. In Porträts, figurativen Arbeiten und Naturmotiven bringt sie Menschen, Körper und Umgebung so nah an den Betrachter heran, dass Ausweichen kaum möglich ist. Ihre Bildräume sind oft reduziert, damit das Wesentliche den Ton angibt: Präsenz, Blick, gelebte Erfahrung – und jene stille Intensität, die bleibt, wenn nichts mehr ablenkt.
Seit 1990 arbeitet Rufina Blache als Autodidaktin. Ihre bevorzugte Technik ist Öl auf Leinwand, häufig in großem Format – weil Nähe Raum braucht. Was entsteht, sind keine dekorativen Motive, sondern Zustände: intim, ehrlich, manchmal verstörend, immer menschlich. Gerade in ihren Porträts wird der Blick zum Zentrum: Die Augen öffnen einen psychologischen Zwischenraum, in dem sich Betrachter und Figur unmittelbar begegnen.
Auch in ihren figurativen Studien zeigt sich diese Konsequenz. Körper werden nicht idealisiert, sondern als wirklich erlebt dargestellt – mit Haltung, Schwere, Spannung, Verletzlichkeit. Nicht als Pose, sondern als Wahrheit des Moments.
Neben Porträt und Figur tauchen in Rufina Blaches Arbeiten Landschaften, Stillleben und symbolisch-surreal anmutende Szenen auf. Wiederkehrende Zeichen wie Wege, Türen, Blumen oder Äpfel verweisen auf innere Verankerung, Liebe und das Weitergehen – auch dann, wenn sich alles verändert.

Rufina Blache, Foto: Rufina Blache
Rufina Blaches Weg ist eng mit Berlin verbunden: Seit den frühen 1990er-Jahren zeigt sie ihre Arbeiten kontinuierlich in Berliner Galerien und Kunstorten. Darüber hinaus war sie auf Ausstellungen und Kunstmessen in Hamburg sowie am Messegelände Leipzig präsent und international unter anderem in Lausanne und Paris.
Ihre künstlerischen Studienreisen führten sie u. a. nach Norway, in die United States, nach France, Denmark und Amsterdam sowie später nach Uzbekistan, Jerusalem, Bulgaria und North Macedonia. Sie leitet die DNT Gallery in Berlin.
Rufina Blaches Weg ist eng mit Berlin verbunden: Seit den frühen 1990er-Jahren zeigt sie ihre Arbeiten kontinuierlich in Berliner Galerien und Kunstorten. Darüber hinaus war sie auf Ausstellungen und Kunstmessen in Hamburg sowie am Messegelände Leipzig präsent und international unter anderem in Lausanne und Paris.
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