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Gemälde „Picnic“ von Rufina Blache: herbstliches Picknick im Wald mit zwei Figuren, weißem Hund, Picknickkorb und Baumstamm vor golden-grünem Laub, figurative Szene in warmen Naturtönen.

Rufina Blache

Picnic 

Öl auf Leinwand

100 x 150 cm

1995

Visuelle Beschreibung

Ein erzählerisches Werk im Querformat: In einer herbstlichen Waldlichtung sitzen zwei Figuren in einer ruhigen Picknick-Szene. Links steht ein weißer Hund im Profil, aufmerksam und wachsam. Im Vordergrund liegt eine Person entspannt auf einer dunklen Decke, mit Barett, hellem Beinkleid und warmer Weste – die Hände in einer kleinen, beiläufigen Geste. Rechts sitzt eine zweite Figur auf einem liegenden Baumstamm, in dunkler Kleidung und Hut; vor ihr ein Teller mit einer gelben Frucht (Zitrone/Apfel), daneben ein Picknickkorb.
Der Hintergrund ist dicht mit Bäumen gefüllt, das Laub leuchtet in Gold-, Grün- und Ockertönen. Das Licht wirkt wie spätes Nachmittagslicht: warm, weich, beinahe stillstehend.

Künstlerische Interpretation

Dieses Bild lebt von der Pause: nicht die Handlung ist zentral, sondern das Dazwischen. Der Hund, die liegende Figur, die sitzende Person am Stamm – alles wirkt wie ein kurzer Moment, in dem die Zeit langsamer läuft. Die Szene erzählt von Nähe ohne Kitsch: gemeinsames Dasein, ein stilles Teilen, ein kleiner Luxus des Alltags.


Die gelbe Frucht und der Korb sind keine dekorativen Details, sondern Zeichen für Fürsorge, Ritual, Gewohnheit – und vielleicht auch Erinnerung: als würde das Bild einen privaten Moment konservieren, der sonst verschwinden würde.

Kunsthistorischer Bezug

Das Motiv des Picknicks im Freien knüpft an die lange Tradition der europäischen Malerei an – von bürgerlichen Freiluftszenen bis hin zu modernen Interpretationen des „Déjeuner sur l’herbe“-Themas. Hier wird die klassische Idee des pastoralen Ausflugs jedoch nicht idealisiert: Die Figuren wirken eher real und zurückhaltend, die Natur ist nicht Kulisse, sondern ein eigener, atmender Raum. Farblich erinnert die Arbeit an eine späte, warme Herbstpalette, wie man sie aus der Freiluftmalerei kennt – kombiniert mit einer klaren, erzählerischen Gegenständlichkeit.

Exklusivität

Unikat mit starkem „Story“-Charakter: Nicht nur Landschaft, nicht nur Figur – sondern eine komponierte Szene, die beim Betrachter sofort Fragen auslöst. Der Hund als Wächter, der Stamm als „Bühnenkante“, die warme Waldtiefe im Hintergrund: Das Werk hat eine klare, wiedererkennbare Bildidee und eine einladende Atmosphäre.

Sammlerwert

Ideal für Sammler, die figurative, narrative Malerei suchen – Kunst, die Stimmung erzeugt und Räume menschlich macht. Besonders geeignet für Wohnräume, Bibliotheken oder Bereiche, in denen man nicht nur „ein Bild“ hängt, sondern eine Szene, die Gespräche öffnet und langfristig trägt.

Mehr über die Künstlerin

Rufina Blache (RUFA) lebt in Berlin und arbeitet seit 1990 als Autodidaktin. Ihre Ölmalerei steht für essenziellen Realismus: Porträts, figurative Arbeiten und Naturmotive erscheinen ungeschönt und nah; häufig reduziert sie den Hintergrund, damit Präsenz, Blick und Stimmung im Zentrum stehen.

Mehr erfahren

Zustandsbericht

Erhaltungszustand; sichtbare Mängel sind nicht feststellbar. Ein ausführlicher Zustandsbericht wird auf Wunsch bereitgestellt.

Zustandsbericht

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Gemälde „Picnic“ von Rufina Blache: herbstliches Picknick im Wald mit zwei Figuren, weißem Hund, Picknickkorb und Baumstamm vor golden-grünem Laub, figurative Szene in warmen Naturtönen.

Rufina Blache

Picnic 

Öl auf Leinwand

100 x 150 cm

1995

Visuelle Beschreibung

Ein erzählerisches Werk im Querformat: In einer herbstlichen Waldlichtung sitzen zwei Figuren in einer ruhigen Picknick-Szene. Links steht ein weißer Hund im Profil, aufmerksam und wachsam. Im Vordergrund liegt eine Person entspannt auf einer dunklen Decke, mit Barett, hellem Beinkleid und warmer Weste – die Hände in einer kleinen, beiläufigen Geste. Rechts sitzt eine zweite Figur auf einem liegenden Baumstamm, in dunkler Kleidung und Hut; vor ihr ein Teller mit einer gelben Frucht (Zitrone/Apfel), daneben ein Picknickkorb.
Der Hintergrund ist dicht mit Bäumen gefüllt, das Laub leuchtet in Gold-, Grün- und Ockertönen. Das Licht wirkt wie spätes Nachmittagslicht: warm, weich, beinahe stillstehend.

Künstlerische Interpretation

Dieses Bild lebt von der Pause: nicht die Handlung ist zentral, sondern das Dazwischen. Der Hund, die liegende Figur, die sitzende Person am Stamm – alles wirkt wie ein kurzer Moment, in dem die Zeit langsamer läuft. Die Szene erzählt von Nähe ohne Kitsch: gemeinsames Dasein, ein stilles Teilen, ein kleiner Luxus des Alltags.


Die gelbe Frucht und der Korb sind keine dekorativen Details, sondern Zeichen für Fürsorge, Ritual, Gewohnheit – und vielleicht auch Erinnerung: als würde das Bild einen privaten Moment konservieren, der sonst verschwinden würde.

Kunsthistorischer Bezug

Das Motiv des Picknicks im Freien knüpft an die lange Tradition der europäischen Malerei an – von bürgerlichen Freiluftszenen bis hin zu modernen Interpretationen des „Déjeuner sur l’herbe“-Themas. Hier wird die klassische Idee des pastoralen Ausflugs jedoch nicht idealisiert: Die Figuren wirken eher real und zurückhaltend, die Natur ist nicht Kulisse, sondern ein eigener, atmender Raum. Farblich erinnert die Arbeit an eine späte, warme Herbstpalette, wie man sie aus der Freiluftmalerei kennt – kombiniert mit einer klaren, erzählerischen Gegenständlichkeit.

Exklusivität

Unikat mit starkem „Story“-Charakter: Nicht nur Landschaft, nicht nur Figur – sondern eine komponierte Szene, die beim Betrachter sofort Fragen auslöst. Der Hund als Wächter, der Stamm als „Bühnenkante“, die warme Waldtiefe im Hintergrund: Das Werk hat eine klare, wiedererkennbare Bildidee und eine einladende Atmosphäre.

Sammlerwert

Ideal für Sammler, die figurative, narrative Malerei suchen – Kunst, die Stimmung erzeugt und Räume menschlich macht. Besonders geeignet für Wohnräume, Bibliotheken oder Bereiche, in denen man nicht nur „ein Bild“ hängt, sondern eine Szene, die Gespräche öffnet und langfristig trägt.

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Rufina Blache (RUFA) lebt in Berlin und arbeitet seit 1990 als Autodidaktin. Ihre Ölmalerei steht für essenziellen Realismus: Porträts, figurative Arbeiten und Naturmotive erscheinen ungeschönt und nah; häufig reduziert sie den Hintergrund, damit Präsenz, Blick und Stimmung im Zentrum stehen.

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