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200 × 100 cm, Rahmentiefe 4 cm
2025
Das Werk zeigt den Berliner Fernsehturm aus einer radikal verkürzten Perspektive – von unten nach oben gedacht, fast körperlich erfahrbar. Die vertikale Achse dominiert die Komposition und zieht den Blick unmittelbar in die Höhe.
Die Farbführung ist intensiv und kontrastreich aufgebaut:
Warme Orange-, Rot- und Gelbtöne bündeln sich im Zentrum, während kühle Blau- und Grüntöne seitlich ausbrechen und den Raum öffnen. Linien, Spuren und gestische Eingriffe verstärken die Dynamik und verleihen der Oberfläche eine sichtbare Bewegung.
Die Architektur bleibt erkennbar, wird jedoch bewusst überlagert. Form und Farbe stehen nicht im Wettbewerb, sondern in einem Spannungsverhältnis aus Struktur und Auflösung.
Der Fernsehturm erscheint hier nicht nur als Bauwerk, sondern als Haltung.
Er wird zum stillen Beobachter einer Stadt in Bewegung – präsent, konstant, fast zeitlos. Die farbliche Verdichtung im Zentrum lässt sich als Energie lesen, die aus dem urbanen Leben selbst entsteht: Verdichtung, Geschwindigkeit, Vielfalt.
Gleichzeitig trägt die Komposition eine zweite Ebene in sich: Orientierung.
Die klare vertikale Ausrichtung wirkt wie ein visuelles Gegengewicht zur Unruhe der Umgebung – ein Fixpunkt im Fluss. Ein Bild, das zwischen Dynamik und Stabilität vermittelt.
Das Werk bewegt sich im Spannungsfeld zwischen zeitgenössischem Expressionismus und urban geprägter Abstraktion.
Die expressive Farbführung und gestische Überlagerung erinnern an klassische Positionen der expressiven Malerei, werden hier jedoch mit einer klaren architektonischen Referenz verbunden. Diese Verbindung von Stadtmotiv und malerischer Auflösung verweist zugleich auf Einflüsse der Urban Art und einer gegenwärtigen, raumorientierten Malpraxis.
Die Perspektive – stark verkürzt und nach oben geöffnet – fügt eine fast filmische Komponente hinzu, die das Werk klar in einen zeitgenössischen Kontext stellt.
Bei diesem Werk handelt es sich um ein großformatiges Einzelstück mit einer Höhe von 200 cm.
Die Dimension verstärkt die Wirkung entscheidend:
Das Motiv entfaltet sich nicht nur als Bild, sondern als raumprägende Präsenz.
Gerade in dieser Größe entsteht eine physische Nähe zum Motiv, die in kleineren Formaten nicht reproduzierbar ist. Die Kombination aus Format, Perspektive und Farbintensität macht die Arbeit zu einer eigenständigen Position innerhalb der Serie.
Der sammlerische Reiz dieses Werks liegt in der Verbindung aus ikonischer Wiedererkennbarkeit und eigenständiger malerischer Übersetzung. Der Berliner Fernsehturm ist als Motiv unmittelbar lesbar, wird hier jedoch nicht dokumentarisch gezeigt, sondern in eine expressive, farblich verdichtete Bildsprache überführt. Genau daraus entsteht eine Qualität, die über reine Stadtansicht oder architektonische Referenz hinausgeht.
Hinzu kommt die starke Raumpräsenz des Großformats. Mit 200 × 100 cm entwickelt das Werk eine klare vertikale Wirkung und prägt den Raum nicht nur optisch, sondern auch in seiner Wahrnehmung. Für Sammler ist das besonders dann relevant, wenn ein Werk sowohl auf den ersten Blick bindet als auch bei längerem Betrachten weitere Ebenen öffnet.
Diese Arbeit verbindet Zugänglichkeit mit Tiefe, urbane Energie mit formaler Klarheit und eignet sich damit für Sammlungen, die zeitgenössische Positionen mit starker Präsenz und wiedererkennbarem Charakter suchen.
Rike Wölke verbindet Figuratives mit expressiver Geste und abstrakten Einflüssen; leuchtende, kraftvolle Farben, dynamische Linien und rhythmische Spritzer prägen ihre unverkennbare Handschrift.
Kontraste sowie die Balance aus präziser Zeichnung und spontaner Intuition schaffen spannungsreiche, vielschichtige Bilder, die einen emotionalen Dialog und persönliche Deutungen eröffnen.
Erhaltungszustand; sichtbare Mängel sind nicht feststellbar. Ein ausführlicher Zustandsbericht wird auf Wunsch bereitgestellt.

200 × 100 cm, Rahmentiefe 4 cm
2025
Das Werk zeigt den Berliner Fernsehturm aus einer radikal verkürzten Perspektive – von unten nach oben gedacht, fast körperlich erfahrbar. Die vertikale Achse dominiert die Komposition und zieht den Blick unmittelbar in die Höhe.
Die Farbführung ist intensiv und kontrastreich aufgebaut:
Warme Orange-, Rot- und Gelbtöne bündeln sich im Zentrum, während kühle Blau- und Grüntöne seitlich ausbrechen und den Raum öffnen. Linien, Spuren und gestische Eingriffe verstärken die Dynamik und verleihen der Oberfläche eine sichtbare Bewegung.
Die Architektur bleibt erkennbar, wird jedoch bewusst überlagert. Form und Farbe stehen nicht im Wettbewerb, sondern in einem Spannungsverhältnis aus Struktur und Auflösung.
Der Fernsehturm erscheint hier nicht nur als Bauwerk, sondern als Haltung.
Er wird zum stillen Beobachter einer Stadt in Bewegung – präsent, konstant, fast zeitlos. Die farbliche Verdichtung im Zentrum lässt sich als Energie lesen, die aus dem urbanen Leben selbst entsteht: Verdichtung, Geschwindigkeit, Vielfalt.
Gleichzeitig trägt die Komposition eine zweite Ebene in sich: Orientierung.
Die klare vertikale Ausrichtung wirkt wie ein visuelles Gegengewicht zur Unruhe der Umgebung – ein Fixpunkt im Fluss. Ein Bild, das zwischen Dynamik und Stabilität vermittelt.
Das Werk bewegt sich im Spannungsfeld zwischen zeitgenössischem Expressionismus und urban geprägter Abstraktion.
Die expressive Farbführung und gestische Überlagerung erinnern an klassische Positionen der expressiven Malerei, werden hier jedoch mit einer klaren architektonischen Referenz verbunden. Diese Verbindung von Stadtmotiv und malerischer Auflösung verweist zugleich auf Einflüsse der Urban Art und einer gegenwärtigen, raumorientierten Malpraxis.
Die Perspektive – stark verkürzt und nach oben geöffnet – fügt eine fast filmische Komponente hinzu, die das Werk klar in einen zeitgenössischen Kontext stellt.
Bei diesem Werk handelt es sich um ein großformatiges Einzelstück mit einer Höhe von 200 cm.
Die Dimension verstärkt die Wirkung entscheidend:
Das Motiv entfaltet sich nicht nur als Bild, sondern als raumprägende Präsenz.
Gerade in dieser Größe entsteht eine physische Nähe zum Motiv, die in kleineren Formaten nicht reproduzierbar ist. Die Kombination aus Format, Perspektive und Farbintensität macht die Arbeit zu einer eigenständigen Position innerhalb der Serie.
Der sammlerische Reiz dieses Werks liegt in der Verbindung aus ikonischer Wiedererkennbarkeit und eigenständiger malerischer Übersetzung. Der Berliner Fernsehturm ist als Motiv unmittelbar lesbar, wird hier jedoch nicht dokumentarisch gezeigt, sondern in eine expressive, farblich verdichtete Bildsprache überführt. Genau daraus entsteht eine Qualität, die über reine Stadtansicht oder architektonische Referenz hinausgeht.
Hinzu kommt die starke Raumpräsenz des Großformats. Mit 200 × 100 cm entwickelt das Werk eine klare vertikale Wirkung und prägt den Raum nicht nur optisch, sondern auch in seiner Wahrnehmung. Für Sammler ist das besonders dann relevant, wenn ein Werk sowohl auf den ersten Blick bindet als auch bei längerem Betrachten weitere Ebenen öffnet.
Diese Arbeit verbindet Zugänglichkeit mit Tiefe, urbane Energie mit formaler Klarheit und eignet sich damit für Sammlungen, die zeitgenössische Positionen mit starker Präsenz und wiedererkennbarem Charakter suchen.
Rike Wölke verbindet Figuratives mit expressiver Geste und abstrakten Einflüssen; leuchtende, kraftvolle Farben, dynamische Linien und rhythmische Spritzer prägen ihre unverkennbare Handschrift.
Kontraste sowie die Balance aus präziser Zeichnung und spontaner Intuition schaffen spannungsreiche, vielschichtige Bilder, die einen emotionalen Dialog und persönliche Deutungen eröffnen.
Erhaltungszustand; sichtbare Mängel sind nicht feststellbar. Ein ausführlicher Zustandsbericht wird auf Wunsch bereitgestellt.
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