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Zeitgenössische Mixed-Media-Arbeit „Frame 03 – Typo Light“ von Olli Boehm: Fragmentiertes Porträt mit sichtbaren Augen, überlagert von typografischen Elementen, Zahlen und geometrischen Formen in Weiß-, Grau- und Türkistönen; digitale Collage mit glitchartiger Struktur.

Olli Boehm

Typo-girl light

Übermalte Fotografie

80 x 60 cm

2023

Visuelle Beschreibung

„Typo-girl light“ zeigt ein frontal ausgerichtetes Porträt, das von typografischen Fragmenten, geometrischen Flächen und digitalen Überlagerungen durchzogen wird. Buchstaben, Zahlen und grafische Strukturen legen sich wie ein Raster über das Gesicht. Einzelne Partien – insbesondere die Augen – bleiben klar sichtbar, während andere Bereiche durch helle und dunkle Blöcke partiell verdeckt werden.

Die Farbpalette ist reduziert: Weiß-, Grau- und Schwarztöne dominieren, durchbrochen von Türkis- und Sepiaakzenten. Die Oberfläche wirkt geschichtet, fragmentiert, fast glitchartig – als würde das Bild zwischen Sichtbarkeit und digitaler Störung oszillieren.

Künstlerische Interpretation

Im Zentrum des Werkes steht die Frage nach Identität im digitalen Raum. Das Gesicht erscheint nicht als geschlossene Einheit, sondern als konstruiertes System aus Zeichen, Codes und visuellen Ebenen. Typografie wird hier nicht nur als Gestaltungselement, sondern als Bedeutungsstruktur eingesetzt.

Die Augen – scharf, wach, direkt – durchbrechen die typografische Schicht. Sie wirken wie ein Widerstand gegen die Fragmentierung. Das Bild thematisiert die Spannung zwischen persönlicher Präsenz und medialer Überlagerung. Wer ist sichtbar? Wer wird gelesen? Und wer bleibt hinter Zeichen verborgen?

Kunsthistorischer Bezug

Formal bewegt sich „Typo-girl light“ zwischen zeitgenössischer Fotokunst, digitaler Collage und konzeptueller Typografie. Die Integration von Schrift als Bildelement knüpft an postmoderne Bildstrategien an, in denen Text und Bild gleichwertig agieren.

Die visuelle Fragmentierung erinnert an ästhetische Ansätze der digitalen Bildstörung und an künstlerische Positionen, die das Porträt als Interface begreifen – als Oberfläche, die Daten, Projektionen und Identitätskonstruktionen trägt.

Exklusivität

Charakteristisch für Olli Boehm ist die Verschmelzung fotografischer Ausgangsbilder mit grafischen und malerischen Eingriffen. In dieser Arbeit wird die Bildfläche zur Projektionszone für Sprache und Struktur. Die Balance zwischen Klarheit und Störung erzeugt eine kontrollierte Spannung.

„Typo-girl light“ ist kein dekoratives Porträt. Es ist eine Analyse – visuell verdichtet, konzeptuell offen.

Sammlerwert

Dieses Werk eignet sich besonders für Sammler und Institutionen mit Interesse an digitaler Ästhetik, Medienkritik und zeitgenössischer Porträtkunst.

Im Raum wirkt das Bild zugleich kühl und intensiv. Die typografischen Elemente erzeugen Struktur, während der Blick der porträtierten Person emotionale Tiefe bewahrt. Es bleibt ein Werk über Sichtbarkeit – im Zeitalter der Überinformation.

Mehr über den Künstler

Olli Boehm verbindet digitale Fotografie mit Mixed-Media-Interventionen zu vielschichtigen Bildräumen, in denen Realität, Erinnerung und Atmosphäre ineinander greifen. Seine Arbeiten verdichten urbane und menschliche Situationen zu visuellen Metaphern – zwischen Unschärfe, Textur und präziser Komposition.

Mehr erfahren

Zustandsbericht

Erhaltungszustand; sichtbare Mängel sind nicht feststellbar. Ein ausführlicher Zustandsbericht wird auf Wunsch bereitgestellt.

Zustandsbericht

Erhaltungszustand; sichtbare Mängel sind nicht feststellbar. Ein ausführlicher Zustandsbericht wird auf Wunsch bereitgestellt.

Zeitgenössische Mixed-Media-Arbeit „Frame 03 – Typo Light“ von Olli Boehm: Fragmentiertes Porträt mit sichtbaren Augen, überlagert von typografischen Elementen, Zahlen und geometrischen Formen in Weiß-, Grau- und Türkistönen; digitale Collage mit glitchartiger Struktur.

Olli Boehm

Typo-girl light

Übermalte Fotografie

80 x 60 cm

2023

Visuelle Beschreibung

„Typo-girl light“ zeigt ein frontal ausgerichtetes Porträt, das von typografischen Fragmenten, geometrischen Flächen und digitalen Überlagerungen durchzogen wird. Buchstaben, Zahlen und grafische Strukturen legen sich wie ein Raster über das Gesicht. Einzelne Partien – insbesondere die Augen – bleiben klar sichtbar, während andere Bereiche durch helle und dunkle Blöcke partiell verdeckt werden.

Die Farbpalette ist reduziert: Weiß-, Grau- und Schwarztöne dominieren, durchbrochen von Türkis- und Sepiaakzenten. Die Oberfläche wirkt geschichtet, fragmentiert, fast glitchartig – als würde das Bild zwischen Sichtbarkeit und digitaler Störung oszillieren.

Künstlerische Interpretation

Im Zentrum des Werkes steht die Frage nach Identität im digitalen Raum. Das Gesicht erscheint nicht als geschlossene Einheit, sondern als konstruiertes System aus Zeichen, Codes und visuellen Ebenen. Typografie wird hier nicht nur als Gestaltungselement, sondern als Bedeutungsstruktur eingesetzt.

Die Augen – scharf, wach, direkt – durchbrechen die typografische Schicht. Sie wirken wie ein Widerstand gegen die Fragmentierung. Das Bild thematisiert die Spannung zwischen persönlicher Präsenz und medialer Überlagerung. Wer ist sichtbar? Wer wird gelesen? Und wer bleibt hinter Zeichen verborgen?

Kunsthistorischer Bezug

Formal bewegt sich „Typo-girl light“ zwischen zeitgenössischer Fotokunst, digitaler Collage und konzeptueller Typografie. Die Integration von Schrift als Bildelement knüpft an postmoderne Bildstrategien an, in denen Text und Bild gleichwertig agieren.

Die visuelle Fragmentierung erinnert an ästhetische Ansätze der digitalen Bildstörung und an künstlerische Positionen, die das Porträt als Interface begreifen – als Oberfläche, die Daten, Projektionen und Identitätskonstruktionen trägt.

Exklusivität

Charakteristisch für Olli Boehm ist die Verschmelzung fotografischer Ausgangsbilder mit grafischen und malerischen Eingriffen. In dieser Arbeit wird die Bildfläche zur Projektionszone für Sprache und Struktur. Die Balance zwischen Klarheit und Störung erzeugt eine kontrollierte Spannung.

„Typo-girl light“ ist kein dekoratives Porträt. Es ist eine Analyse – visuell verdichtet, konzeptuell offen.

Sammlerwert

Dieses Werk eignet sich besonders für Sammler und Institutionen mit Interesse an digitaler Ästhetik, Medienkritik und zeitgenössischer Porträtkunst.

Im Raum wirkt das Bild zugleich kühl und intensiv. Die typografischen Elemente erzeugen Struktur, während der Blick der porträtierten Person emotionale Tiefe bewahrt. Es bleibt ein Werk über Sichtbarkeit – im Zeitalter der Überinformation.

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Olli Boehm verbindet digitale Fotografie mit Mixed-Media-Interventionen zu vielschichtigen Bildräumen, in denen Realität, Erinnerung und Atmosphäre ineinander greifen. Seine Arbeiten verdichten urbane und menschliche Situationen zu visuellen Metaphern – zwischen Unschärfe, Textur und präziser Komposition.

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