Matthias Hübner
Zeitgenössischer deutscher Maler • Acrylkunst • Modern Surrealistic Realism
Der deutsche Maler Matthias Hübner (geb. 1976 in Querfurt) verbindet in seiner Kunst intensive Farbwelten mit tiefem Ausdruck. Seine Arbeiten im Stil des Modern Surrealistic Realism vereinen realistische Porträts und kontrastreiche Schwarz-Weiß-Darstellungen mit expressiven Neonfarben und UV-reaktiven Effekten. Menschen, ihre Emotionen und ihre Geschichten stehen im Zentrum seines künstlerischen Schaffens.
Über Matthias Hübner
Bereits früh wurde Hübner als außergewöhnliches Talent ausgezeichnet: 1989 gewann er den JugendMalwettbewerb der DDR, 1993 den Europäischen Malwettbewerb der Volks- und Raiffeisenbanken. Nach Jahren als Musiker und Produzent kehrte er 2020 mit großer Leidenschaft zur Malerei zurück und entwickelte seine unverwechselbare, neugierige und experimentierfreudige Bildsprache weiter.
2025 präsentierte die Galerie TscharT in Leipzig mit „farbTON“ seine erste große Einzelausstellung. Im selben Jahr erhielt er vier internationale Auszeichnungen, darunter Finalist Awards der Teravarna International Juried Art Competition und ARTAVITA „Artist of the Year 2025“ sowie eine Verdiensturkunde von La Pinacothèque – Musée privé au Luxembourg im Rahmen des Luxembourg Art Prize 2025.
Sein Werk „Golden Age“ wurde in die Sammlung des Kunstvereins Schloss Gleina aufgenommen und ist dort dauerhaft zu sehen. Die Trilogie „BRUCH“ wurde von der Polizei Sachsen-Anhalt als Dauerleihgabe ausgewählt und im Büro der Opferschutzbeauftragten in Weißenfels installiert.
2026 und 2027 führen ihn Ausstellungen und Präsentationen unter anderem nach Málaga, zum Cosy Festival auf Schloss Dornburg an der Elbe, nach Stuttgart, Rom, Madrid und Prag. Auch eine Einzelausstellung in der Innenhofgalerie Bergmannstrost in Halle (Saale) ist für 2027 vorgesehen.
Matthias Hübners Kunst lebt von Kontrasten, Emotionen und Offenheit. Seine Bilder sind nicht für eine eindeutige Interpretation gedacht, sondern laden Betrachter:innen ein, zwischen Licht und Schatten, Stille und Energie eigene Geschichten und Bedeutungen zu entdecken.
Matthias Hübner wird von Favori Media vertreten.
Ausstellungen, Auszeichnungen & Stationen
- 1976Geboren in Querfurt
- 1989Gewinner des JugendMalwettbewerbs der DDR
- 1993Gewinner des Europäischen Malwettbewerbs der Volks- und Raiffeisenbanken
- 2025Erste große Einzelausstellung „farbTON“, Galerie TscharT, Leipzig
- 2025Finalist Award, Teravarna International Juried Art Competition
- 2025ARTAVITA „Artist of the Year 2025“
- 2025Verdiensturkunde La Pinacothèque – Musée privé au Luxembourg, Luxembourg Art Prize
- 2026FAVORI No. 1: Genesis, Schloss Gleina
- 2026–2027Ausstellungen und Präsentationen u. a. in Málaga, Stuttgart, Rom, Madrid, Prag und beim Cosy Festival auf Schloss Dornburg an der Elbe
- 2027Einzelausstellung, Innenhofgalerie Bergmannstrost, Halle (Saale)
- Sammlung„Golden Age“ dauerhaft in der Sammlung des Kunstvereins Schloss Gleina
- DauerleihgabeTrilogie „BRUCH“ bei der Polizei Sachsen-Anhalt, Weißenfels
Malerei zwischen Figur, Farbe und Gegenwart
Matthias Hübners Malerei beginnt mit der Figur, bleibt jedoch nie bei ihrer äußeren Erscheinung stehen. Gesichter, Körper und Haltungen werden zu Trägern von Erfahrung: von dem, was sich bewegt, was nach innen drängt und was uns in einer von Bildern, Erwartungen und Zuschreibungen geprägten Gegenwart formt.
Seine unverwechselbare Bildsprache entsteht aus der Verbindung präzise modellierter, oft monochromer Figuration mit intensiven Farbinterventionen. Neonpink, Türkis oder Orange sind dabei keine dekorativen Akzente. Sie markieren Energie, Brüche und innere wie äußere Reize. Unter UV-Licht treten bei ausgewählten Arbeiten weitere Ebenen hervor und verändern die Wahrnehmung des Bildes erneut.
Die Arbeiten lassen sich nicht auf ein einzelnes Thema reduzieren. Sie entfalten sich in drei Werkgruppen, die unterschiedliche Zugänge eröffnen und zugleich miteinander verbunden bleiben.













