Erich Graf
Renommierter Realist & Wildlife-Künstler
Erich Graf (1947, Sulzbach-Rosenberg) gilt als einer der profiliertesten deutschen Vertreter der Wildlife- und Landschaftsmalerei. Seit über vier Jahrzehnten erschafft er detailreiche, atmosphärisch dichte Gemälde, die Tiere, Natur und Kultur in eindrucksvoller Präzision festhalten.
Über Erich Graf
Seine Werke wurden international ausgestellt – von Deutschland bis in die USA – und im renommierten Wildlife-Art-Magazin publiziert, das ihn 2025 zu den „weltbesten Tiermalern“ zählte.
Sammler:innen in Europa und Übersee, darunter auch europäische Königshäuser, schätzen seine Kunst ebenso wie Institutionen und Galerien.
Seine Malerei vereint meisterhafte Technik, handwerkliche Genauigkeit und lebendiges Farbspiel – Kunstwerke, die zugleich Sammlerstücke und Zeitdokumente sind. Heute arbeitet Erich Graf in seinem Atelier in Poppenricht; seine Werke sind international gefragt und in privaten wie öffentlichen Sammlungen vertreten.
Erich Graf wird von Favori Media vertreten.
Ausstellungen, Auszeichnungen & Stationen
- 1947Geboren in Sulzbach-Rosenberg
- 2025Im Wildlife-Art-Magazin zu den „weltbesten Tiermalern“ gezählt
- Ausstellungen in Deutschland und den USA
- 2026FAVORI No. 1: Genesis, Schloss Gleina
- SammlungenPrivat und öffentlich in Europa und Übersee, darunter europäische Königshäuser
Zwischen Realismus und neuer Farbe
Erich Graf gilt seit über vier Jahrzehnten als einer der profiliertesten deutschen Vertreter der Wildlife- und Landschaftsmalerei. Seine Bilder verbinden genaue Beobachtung mit meisterhafter Technik: Fell, Federn, Wasser und Licht sind mit großer Sorgfalt gemalt, ohne je ins Dekorative abzugleiten.
In den letzten Jahren hat Graf seiner realistischen Malerei eine zweite Sprache zur Seite gestellt. Neben die klassische Szene in der Landschaft treten frontale Tierporträts in leuchtender Farbe, grafische Vogelbilder und stille Grisaillen. Dazu kommen Landschaften und Stadtansichten, in denen das Licht die Hauptrolle übernimmt. Sein Werk entfaltet sich deshalb in drei Werkgruppen, die zeigen, wie ein Realist seinen Blick erweitert, ohne seine Herkunft zu verlassen.













